

http://rapidshare.com/files/62627328/1992_-_Et_Hvitt_Lys_Over_Skogen__Bootleg_.rar
http://rapidshare.com/files/62629185/1993_-_Svarte_Dauen__Bootleg_.rar
http://rapidshare.com/files/62629781/2002_-_Once_Emperor__Bootleg_.rar
http://rapidshare.com/files/62632983/Ragnaroek_a_New_Beginnig.rar
http://rapidshare.com/files/62652640/Hvis_Lyst_Tar_Oss.rar
http://rapidshare.com/files/62659216/Det_Som_En_Gang_Var.rar
http://rapidshare.com/files/62664800/Burzum_-_Feeble_Screams_Pt.1.rar
http://rapidshare.com/files/62692082/burzum_-_1999_-_hlidskalf.rar
http://rapidshare.com/files/62705256/1996_-_Filosofem.rar
so far. if u want more, set requests at the tag board.
Genres
Black Metal, Ambient
Lyrical theme
Folklore, Fantasy, Gloom, Longing
Origin
Norway (Bergen)
Last known line-up
Varg ``Count Grishnackh`` Vikernes (b. Kristian Vikernes) - Vocals/All Instruments (ex-Old Funeral, ex-Mayhem (Nor), Uruk-Hai (Nor), Satanel (Nor))
Former/past members
Samoth - Session Bass (on "Aske") (Zyklon, Thou Shalt Suffer, Gorgoroth, Satyricon, Zyklon-B [Nor], Ildjarn [session], Xerasia, Arcturus [Nor], Scum [Nor], Embryonic, Emperor)
Varg Vikernes
Varg Qisling Larssøn Vikernes (* 11. Februar 1973 in Bergen/Norwegen; gebürtig: Kristian Vikernes), auch bekannt als „Count Grishnackh“ oder „Greven“ („der Graf“), ist Gründer des Black-Metal-Projektes Burzum.
Vikernes wurde 1994 wegen Mordes an Øystein „Euronymous“ Aarseth, dem Gitarristen der Black-Metal-Band Mayhem, Brandstiftung an drei norwegischen Kirchen, versuchter Brandstiftung an einer weiteren Kirche sowie Besitzes von Waffen und Sprengstoff zur Höchststrafe von 21 Jahren Haft verurteilt. Eine Beteiligung Vikernes an der Brandstiftung der berühmten Stabkirche Fantoft konnte vor Gericht nicht nachgewiesen werden.
Zwischen 1991, nach dem Suizid des ehemaligen Mayhem-Sängers Per Yngve „Dead“ Ohlin (Vikernes hatte ihm die Munition zugesandt, behauptet allerdings, von Deads Absichten nichts gewusst zu haben), und dem Mord an Aarseth (1993) spielte er selbst Bass bei Mayhem, zu hören auf dem Album „De Mysteriis Dom Sathanas“.
Vikernes wandte sich nach seiner Inhaftierung immer mehr der rechtsextremistischen Szene zu und ist Mitbegründer der Allgermanischen Heidnischen Front. Zudem verbreitete er seine Weltanschauung durch das maßgeblich von ihm ersonnene Magazin „Filosofem“, an dem auch Michael Moynihan (Mitverfasser des Buches „Lords of Chaos“) und Vidar von Herske mitarbeiteten. Durch seine Ideologie und sein Handeln ist er bei vielen Anhängern der Metalszene umstritten, bei einigen aber auch zur Kultfigur geworden, insbesondere innerhalb der als „National Socialist Black Metal“ (NSBM) bezeichneten Strömung.
Zu seiner Ikonisierung tragen nicht zuletzt die frühen Veröffentlichungen seines Projekts Burzum bei, welche einen nicht geringen Teil des heutigen Black Metal beeinflussten. Allerdings führten auch gerade der Verlauf seines Prozesses und ein mit ihm Einzug haltender Sensationsjournalismus zu seinem heutigen Bild in der Öffentlichkeit, welches er selbst nicht gerade begeistert aufzunehmen scheint.
In seinem Artikel „A Burzum Story: Part VII – The Nazi Ghost“ distanziert Vikernes sich allerdings ausdrücklich vom Nationalsozialismus; er sei kein Sozialist und auch kein Materialist, sondern würde auf die („urtümliche skandinavische“) Demokratie vertrauen. Der Mensch solle den Bezug zu seiner Heimat, zu seiner Religion nicht verlieren und sich nicht beeinflussen lassen.
“The 'nazi ghost' has scared millions of Europeans from caring about their blood and homeland for sixty years now, and it is about time we banish this ghost and again start to think and care about the things that (whether we like it or not) are important to us.”
– A Burzum Story: Part VII
Doch auch wenn er sich vom Nationalsozialismus distanziert, bekennt er sich dennoch zum Nationalismus und einem ausgeprägten Rassismus. Zusätzlich zu dem im vorherigen Zitat erwähnten „Blut und Heimatland“-Gedanken, von dem man sich nicht durch „das Nazi-Gespenst“ abschrecken lassen sollte, widmet er einen ganzen Absatz seiner Darstellung des Mordes an Aarseth der Frage der Abstammung seines Opfers und verwendet dabei die Bezeichnung „Lappe“, ein veralteter Name für Samen, der von ihnen als abwertend empfunden wird.
“Even the people who criticize me for killing a fellow Norwegian are wrong. Euronymous was actually Lappish, as can be clearly seen from the pictures of him. His Lappish (Mongolian) facial features are very visible, his hair was typical Lappish (thin and straight) and his stature was revealing too (like most Laps he was very short).”
– A Burzum Story: Part II
Vor „Burzum“ gründete Vikernes zusammen mit zwei Freunden zunächst die Band „Kalashnikov“ (später umbenannt in „Uruk-Hai“). Später jedoch, nach ihrer Auflösung, spielte er unter anderem mit Olve „Abbath“ Eikemo von Immortal in der Death-Metal-Band Old Funeral.
Seine Zeit in Haft nutzte er für weitere Aufnahmen seines Projekts Burzum, welches jedoch dem Ambient zuzuordnen sind, da sich Vikernes mit dem Black Metal nicht mehr verbunden fühle (er gab jedoch auch bekannt, sollte er nach seiner Freilassung weitere Alben aufnehmen, würden diese stilistisch wieder den alten Veröffentlichungen ähneln), aber auch für das Verfassen mehrerer Bücher, am bekanntesten wohl Vargsmål, und ausführlicher Beschäftigung mit der europäischen Geschichte.
Darüber hinaus schrieb er für die Band Darkthrone die Texte zu Quintessence, Graven Takeheimens Saler, I En Hall Med Flesk Og Mjød, As Flittermice As Satans Spies und En As I Dype Skogen. Bei den Erwähnungen Satans in diesen Texten, u. a. im Zusammenhang mit einem Auge, das als Lichtquelle fungiert, handelt es sich um versteckte Anspielungen auf Odin, der hier ebenso wie Satan als Opposition zum Christentum zu sehen ist. Am Ende des Stückes As Flittermice As Satans Spies ist die von ihm gesprochene Rückwärtsbotschaft „In the name of God, let the churches burn“ („im Namen Gottes, lasst die Kirchen brennen“) zu hören.
Ein Fluchtversuch im Jahr 2003, an dessen Ende er mit einem Gewehr und 700 Schuss bewaffnet aufgegriffen wurde, führte zu einer Verlängerung der Haftstrafe um 13 Monate.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen